Regionale Kurzfilme – Rolle 1

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Kategorie: Regionaler Wettbewerb
Vorstellung : Freitag, 20. März 2015, 22:00 Uhr , Cantate-Saal

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(Diverse, D 2013-2014), Diverse SprachenRegie: Diverse

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Sorrow
(Regie: Mikhail Svyatskiy D 2013, Dauer: 04:43 Min.)

Sorrow heißt Leid, Kummer oder Schmerz. Gefühle die jeder kennt, selbst Zeichentrickhelden. Aber die tun dennoch was Helden eben tun: Für das Gute kämpfen und Mädchen beeindrucken, auch wenn’s aussichtslos scheint.

Caucasian Mood
(Regie: Tomas Zebis, GE/ARM 2014, Dauer: 8 Min.)
Weltpremiere

Caucasian Mood dokumentiert Stimmung pur. Maloche, Müßiggang und Musik fließen dahin bis Idylle und Tristesse sich einen. – Ein Film, dessen Bilder in einer Traubenernte einen Tanz mit Kippe im Mund erkennen lassen.

What I can never Express
(Regie: Walter Stöhr, D 2014, Dauer: 05:45 Min.)

Es lässt sich vielleicht nicht ausdrücken, aber verbergen auch nicht, zumindest nicht hinter Stand, Robe oder gehobener Sprache. Manchmal steckt der Werwolf eben in der Etikette.

Cola-Rot
(Regie: Sebastian Linke, Ronja Adl-Tabatabai, Tobias Schwarz, D 2014, Dauer: 03:00 Min.)

Cola-Rot ist kein Farbton, es ist eine Geschmacksfrage.

Gezeitentümpel
(Regie: Pablo Zinser, D 2014, Dauer: 03:00 Min.)

Gezeitentümpel sind extreme Lebensräume an Felsenküsten, in denen es um Anpassung geht. In diesem bilden sich schwarz-weiß-rote Figuren, die archaisch, aber technisch über die Leinwand staksten. Eine Animations-Ursuppe.

Die Brunnenfrau (Wishing Well)
(Regie: Julia Finkernagel, D 2014, Dauer: 16:20 Min.)

Karla ist jung, motiviert und will was Ehrliches machen, also meldet sie sich als Entwicklungshelferin für ein Brunnenprojekt in Afghanistan. Doch anstelle von Quellen für Durstige, prasseln Erlebnisse auf Vorstellungen.

Warum ist der Tisch schräg!
(Regie: Stefan Vogt, D 2014, Dauer: 01:33 Min.)

Da ist er wieder, dieser Wissenschaftler – kann sich weder einen richtigen Bart wachsen lassen, noch den Zeichentrick-Flaum rasieren. Macht aber Nichts, denn erklären kann er. Diesmal: Warum ist der Tisch schräg? SONDERINFO: Geht gemeinsam mit Warum mag jeder Geld! als ein Beitrag in den Wettbewerb ein.

fragile fossile
(Regie: Gunter Deller, D 2014, Dauer: 08:00 Min.)

Mit einer 16mm-Kamera umkreist Gunter Deller den Neubau der EZB, sammelt Eindrücke und lässt sie verschmelzen. Was entsteht, ist hypnotisch. Willkommen in Dellers filmisch verdichteter „Euro-Zone“.

Drei Experten drehen auf
(Regie: Volker Heymann, D 2013, Dauer: 03:52 Min.)

Knappe vier Minuten drehen drei Stammtisch-Experten auf und feuern im Schrebergarten mit Silben-Salven. Ein Kurzfilm nach dem Motto „Sustainability is Sisyphus, aber bitte mit Rhythmus!“

Now I can see you
(Regie: Yaschar Scheyda , IR/DE 2014, Dauer: 07:16 Min.)

Yaschar Scheydas Eltern flohen kurz nach dessen Geburt aus dem Iran. „Da mein Vater politisch verfolgt ist, bleibt es ihm verwehrt seine Heimat, seine Familie, das Grab seiner Eltern zu sehen. Dieser Film ist für ihn.“

Ein bisschen Normalität
(Regie: Thomas Toth / Michael Schaff, D 2014, Dauer: 15:30 Min.)
Weltpremiere

„Eine gute Schauspielerin?“, fragt man sich in den ersten Sekunden und erhofft es in den nächsten. Dann erkennt man das Genre und wehrt sich, doch es ist überwältigend intensiv, das bisschen Normalität von Julia und Samuel.

They have retired
(Regie: Axel Rössler, D/USA 2014, Dauer: 02:38 Min.)

Ist der Weg zur Rente eine Geduldprobe? –Keine Ahnung! Aber es prallen Welten aufeinander, manchmal quietscht es und alle kommen in den Ruhestand, irgendwann … Ein Ausflug in die Computer-Vergangenheit zu Experimentalmusik.

Warum mag jeder Geld!
(Regie: Stefan Vogt, D 2014, Dauer: 01:33 Min.)

Die Serie Warum! behandelt existenzielle Lebensfragen – ausschließlich solche – und zwar wissenschaftlich fundiert. Klar, dass das LICHTER-Thema 2015 hierzu zählt. Also, warum mag jeder Geld? SONDERINFO: Geht gemeinsam mit Warum ist der Tisch schräg! als ein Beitrag in den Wettbewerb ein.