FILM DETAIL

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Kurzfilmrolle 2

(Diverse, 2012-2013), Deutsche Fassung

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Omas Dilemma
(D 2013) Dauer: 3 min
Regie: Daniel Seideneder
„Und dann ist die Marina frech geworden zur Frau Locher und hat ihr einen Mund angehängt“, so ist das in der Nachbarschaft von Oma Seideneder. Ihr Enkel Daniel hat hierzu eine Kurzdokumentation gedreht: 3 Minuten über den schüchternen Felix, einen Streit in Mundart und eine nachtaktive Großmutter.




7 Köpfe für den Henker
(D 2013) Dauer: 15:55
Regie: Lukas Rinker
Noch vor Einblendung des Titels spritzt Blut. Dem Vollstrecker fehlen Köpfe. Das muss auch Sarah erfahren, die mit ihren Freunden im Wald campt. Wie man einen mittelalterlichen Henker in Rüstung ausschaltet? – Mit einem Stromschlag. Ob Sarah überlebt? – Uns doch egal!




Recently in the woods
(D 2013) Dauer: 1 min
Regie: Daniel van Westen
Zwei Keinhörner und ein Einhorn beweisen: Auch Pferde können Schweine sein. –Ein klarer Fall von Zeichentrick-Mobbing!




Déjà-moo
(D 2013) Dauer: 9:59 min
Regie: Stefan Müller
Paul braucht Erholung. Er hat eine stets nörgelnde Mutter und zur Entspannung einen über den Durst getrunken. Dann kommen auch noch die Stalkingversuche einer liebestollen Kuh, unfähige Sanitäter und psychodelische Bewusstseinserfahrungen hinzu. Armer Paul, das ist der animierte Wochenend-Horror!




Der deutsche Märchenwald
(D 2012/2013) Dauer: 9:18 min
Regie: Norbert Enker
Es war einmal … ein Fotograf, der zu einem Hardcore-Waldausflug auszog. Nicht irgendwelche Haine wollte er bereisen, es sollten Figuren darin wohnen – mechanisch bewegt und sonderbar belebt. So begegnete der mutige Zeitgenosse Hexen und Wölfen, Prinzessinnen und Fröschen. Ob er einen küsste, ist nicht überliefert.




Ein Stock
(D 2012) Dauer: 1:35 min
Regie: Stefan Vogt
Ein Stock. Eine Animation. Eine Minute fünfunddreißig – Was willste mehr?




Re 50 Richtung Wächtersbach
(D 2013) Dauer: 6 min
Regie: Leslie Bauer
Wikipedia erklärt: „Suspense (engl. für „Gespanntheit“) ist ein Begriff aus der Theater-, Film- und Literaturwissenschaft. Er leitet sich von lat. suspendere („aufhängen“) ab und bedeutet so viel wie „in Unsicherheit schweben“ hinsichtlich eines befürchteten oder erhofften Ereignisses“, wir sagen „RE 50 Richtung Wächtersbach“ schauen!




Wo der Fluss als Meer erscheint
(D/URU 2013) Dauer: 18:51 min
Regie: Claudia Münch
Um zu überleben, muss man Geld verdienen. Das ist in Montevideo nicht anders als in Frankfurt. „Ich kenne zwar keine andere Stadt, aber hier ist es stressig“. Der Unterschied? Das Meer, denn – wie die malerischen Eindrücke dieser Dokumentation beweisen – es entspannt irgendwie.




Meine Beschneidung
_(D 2013) Dauer: 17:06 min
Regie: Arne Ahrens
In die Türkei zur Beschneidung, nicht gerade Ümits Lieblingsgedanke. – Wenn nicht mal der 9-jährige Protagonist Lust auf das Thema hat, ist es filmische Zuschauerquälerei? Nö, denn wer wie Ümit Ängste überwindet, erfährt was über Rap, das Erwachsenwerden und die Wichtigkeit Özils bei der Sünnet-Zeremonie.




Wiederholung: Samstag, 29. März 2014 / 14 Uhr / Metropolis 2

Kategorie: Regionaler Wettbewerb
Vorstellung : Freitag, 28. März 2014, 22:15 Uhr , Metropolis 2