Internationale Kurzfilmrolle I

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Kategorie: Internationales Programm Wahrheit
Vorstellung: Dienstag, 28. März 2017, 21:00 Uhr , Mousonturm // Studio 1

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(verschiedene Genres, 2015-2016), verschiedene Sprachen, 67 min.Regie: Diverse
Darsteller: Diverse
Kamera: Diverse
Produktion: Diverse
Drehbuch: Diverse
Schnitt: Diverse

Des Millions des larmes

Spielfilm, F 2015 ,
Regie: Natalie Beder
frz. OmeU,
Dauer: 22 Min.

Ein alter Mann und eine junge Frau treffen sich an einer Raststätte, irgendwo im Nichts. Beide sind auf der Suche, aber wonach? Verlassene Hotels und menschenleere Straßen sind die Bühne für ein Spiel von Projektionen, Wünschen und Erinnerungen. Sonderpreis der Jury Festival de Contis 2016.

Things are not as they appear

Experimentalfilm, UK 2016
Regie: Andrew Kotting
engl. OF
Dauer: 4 Min.

Zentauren, Papageien, Strohpuppen und andere seltsame Wesen bevölkern die Filme von Andrew Kotting, die seit 2014 bei LICHTER zu sehen sind. Mit einer Kassette Super-8-Film kehrt er zu diesen Motiven zurück und verwandelt sie in eine Art Mythologie seines eigenen Kinos.

Nur der Fortschritt

Spielfilm, D 2016
Regie: Frédéric Jaeger und Nino Klingler
dt. OmeU
Dauer: 19 Min.

Ursache und Wirkung sind nicht mehr leicht zusammenzubringen, wenn der Flügelschlag eines Schmetterlings das Weltklima ändert. Aber sind nicht vielleicht die Kamele schuld? Oder gar die Fußballspieler? Ein Film über ungeahnte Koinzidenzen und Kommunikationen in virtuellen Wirklichkeiten.

Der Block

Dokumentation, D 2015
Regie: Nadine Boller
kyrgis. OmeU
Dauer: 10 Min.

Wie ein UFO ist ein Betonblock irgendwo in der kirgisischen Steppe gelandet. Wozu er einmal diente, weiß man nicht. Aber er scheint seltsame Kräfte zu besitzen, denn Mensch und Tier pilgern dorthin – zieht sie seine merkwürdige Form an oder schlicht die Tatsache, dass hier der Handyempfang besonders gut zu sein scheint?

Univitellin

Spielfilm, F 2016
Regie: Terence Nance
frz. OmeU
Dauer: 15 Min.

Boy meets Girl, hundertmal gesehen – Terence Nance verwandelt diese Geschichte, er verzaubert sie und gibt ihr gleichzeitig eine existenzielle Dimension. Raum und Zeit, Nähe und Distanz, Mythos und Wirklichkeit verschwimmen in einer Viertelstunde intensivsten Filmerlebens.