Dennis Hopper: Uneasy Rider

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Kategorie: Außerhalb des Wettbewerbs
Vorstellung: Mittwoch, 29. März 2017, 22:00 Uhr , Mal Sehn

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(Dokumentarfilm, D/NL 2016), OmU, 90 min.Regie: Hermann Vaske
Kamera: Patricia Lewandowska, Sasha Rendulic
Drehbuch: Hermann Vaske
Schnitt: Carsten Piefke

Musik: Dave Stewart, Kris Kristofferson

Im Anschluss Filmgespräch mit REGISSEUR HERMANN VASKE

„It’s a feeling of uneasiness like nothing else you’ve ever experienced“ – Dennis Hoppers Lebensgeschichte ohne seine vielen Drogenexzesse zu erzählen, böte nur die halbe Geschichte eines außergewöhnliches Lebens. Regelmäßig hat sich Hopper in aller Offenheit vor zu seinen Trips bekannt und damit tiefe Einblicke in ein Leben ermöglicht, dass für gewöhnlich hinter meterhohen Wänden auf den Hollywood Hills geführt wird. „In der Hauptphase meines Alkohol-Drogen-Wahnsinns war praktisch jeder Tag ein Nahtod-Erlebnis“, hat Hopper einmal gesagt. Und eigenartigerweise sind es genau jene Sätze und Geschichten, die unsere voyeuristische Sehnsucht befriedigen.

Nun ist er tot, 2010 im Alter von 74 Jahren in Los Angeles gestorben. Mit “Easy Rider”, seiner wohl bekanntesten Rolle, gab er einer ganzen Generation das Versprechen von Glück und Freiheit. „Uneasy Rider“* des in Frankfurt arbeitenden Regisseurs *Hermann Vaske ist wie eine Achterbahnfahrt durch dieses spannende, verrückte und einzigartige Leben. Mit Interviews von Wim Wenders, Isabella Rossellini, Michael Madsen, Julian Schnabel, Anton Corbijn und vielen mehr. Und ja: Es gibt viele Star-Verfilmungen. Aber wenige Dokumentarfilme der letzten Jahre geben einen so tiefen Einblick in das New- Hollywood-Kino der späten 60er Jahre.